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Meine Lieder

Über die Zahlennotation

Die Zahlen sind die Töne einer Tonleiter

Die Zahlennotation (Jianpu, 简谱) schreibt eine Melodie mit Zahlen statt mit Noten auf einem Notensystem. Sie müssen keine Noten lesen können: Gehen Sie Schritt für Schritt vor und drücken Sie bei einem Beispiel auf Abspielen, um es zu hören, während jede Zahl aufleuchtet. Ton gibt es erst, wenn Sie auf Abspielen drücken.

Statt Noten auf einem Notensystem steht für jeden Ton eine Zahl von 1 bis 7. Es sind die sieben Stufen der Tonleiter, die Sie schon kennen: do re mi fa sol la ti. Nach der 7 beginnt die Tonleiter wieder bei 1.

Die sieben Zahlen mit ihren Namen. Drücken Sie auf Abspielen und sagen Sie jeden Namen, sobald seine Zahl aufleuchtet.
Singen Sie mit: do re mi fa sol und wieder zurück bis do.

Wenn Sie do re mi singen können, können Sie schon jede Zahl von 1 bis 7 singen. Tippen oder klicken Sie auf eine Zahl, um nur diesen Ton zu hören.

„1=C“ sagt Ihnen, wo es losgeht

Oben links auf dem Blatt steht etwa 1=C. Das heißt: Die Zahl 1 (do) ist der Ton C, und alle anderen Zahlen zählen von dort aus aufwärts. 1=G heißt: do ist G, die ganze Melodie liegt also etwas höher. Sonst ändert sich nichts: Dieselben Zahlen ergeben dieselbe Form, nur höher oder tiefer.

1=C: do ist C.
1=G: dieselben Zahlen, aber höher beginnend.

Wo liegt C? Auf dem Klavier ist es die weiße Taste links neben den beiden schwarzen Tasten. Sie können den Buchstaben auch ignorieren und mit einem Ton beginnen, der für Ihre Stimme bequem ist: Die Melodie muss nur ihre Form behalten. Die Tonart-Knöpfe − und + auf der Liedseite verschieben die Tonart für Sie.

Punkte machen einen Ton höher oder tiefer

Ein Punkt über einer Zahl bedeutet: eine Oktave höher. Ein Punkt darunter bedeutet: eine Oktave tiefer. Zwei Punkte bedeuten zwei Oktaven. Ohne Punkt ist es die mittlere Lage, in der die meisten Melodien verlaufen. Der Name bleibt gleich, nur die Höhe ändert sich.

Dieselbe Zahl in drei Lagen: Punkt darunter, ohne Punkt, Punkt darüber.
Eine Melodie, die steigt: Sie beginnt auf einem tiefen sol und endet auf einem hohen do.

Wie lange ein Ton dauert

Tippen Sie mit dem Fuß in gleichmäßigem Tempo: Jedes Tippen ist ein Schlag. Eine einfache Zahl dauert einen Schlag, Sie singen also bei jedem Tippen eine neue Zahl. Striche, Linien und Punkte verändern das.

Eine einfache Zahl ist ein Schlag

Vier Zahlen, vier Schläge: eine Zahl pro Tippen.

Ein Strich hält den Ton länger

Jeder Strich fügt einen Schlag hinzu. Die 5 dauert zwei Schläge, die 3 dauert vier.

Eine Linie darunter macht ihn kürzer

Eine Linie ist ein halber Schlag, zwei unterstrichene Zahlen teilen sich also einen Schlag. (Zwei Linien sind ein Viertelschlag.)

Ein Punkt dahinter verlängert um die Hälfte

Ein Punkt hinter einer Zahl fügt die Hälfte ihrer Länge hinzu. Die erste 5 dauert anderthalb Schläge, die kurze 3 füllt den Rest des zweiten Schlags.

0 bedeutet Pause

Eine 0 ist ein Schlag Stille. Zählen und tippen Sie weiter, aber singen Sie nicht. Striche hinter einer 0 verlängern die Stille, so wie sie einen Ton verlängern.

Singen Sie 1 3 5, schweigen Sie einen Schlag lang und kommen Sie dann wieder herunter. Pausen leuchten ebenfalls auf, damit Sie die Stille spüren.

Taktstriche und Taktart

Hohe Striche teilen die Musik in Takte, die alle gleich viele Schläge haben. Die zwei kleinen Zahlen am Anfang, etwa 4/4 oder 3/4, sagen wie viele: Bei 4/4 hat jeder Takt vier Schläge, bei 3/4 drei. Der erste Schlag jedes Taktes ist der stärkste, betonen Sie ihn also ein wenig. Ein Doppelstrich mit dickem Rand markiert das Ende.

4/4: Zählen Sie 1 2 3 4, 1 2 3 4. Der erste Schlag jedes Taktes klingt etwas lauter.
3/4: Zählen Sie 1 2 3, 1 2 3, wie bei einem Walzer.

Bögen: Haltebogen und Bindebogen

Ein Bogen über Zahlen verbindet sie. Verbindet er zwei gleiche Zahlen, ist es ein Haltebogen: Sie singen den Ton einmal und halten ihn für beide. Verbindet er verschiedene Zahlen, ist es ein Bindebogen: Sie singen alle auf einer Silbe und gleiten von einem Ton zum nächsten.

Ein Haltebogen: Die 5 wird einmal gesungen und über den Taktstrich gehalten, insgesamt sechs Schläge.
Ein Bindebogen: „Ihn“ wird auf zwei Töne gesungen, erst 3, dann 2.

Der Text steht unter den Zahlen

Jede Zahl bekommt eine Silbe, die direkt darunter steht. Ein kurzer Strich hinter einem Wortteil heißt: Das Wort geht unter der nächsten Zahl weiter. Steht unter einer Zahl nichts, gehört sie zu einem Bogen oder einem Strich: Singen Sie die aktuelle Silbe weiter.

Von links nach rechts lesen, eine Silbe für jede Zahl: Mor-gen kommt der Weih-nachts-mann.

Wiederholungszeichen und 1. 2. Klammer

Ein Taktstrich mit zwei Punkten, :|, bedeutet: zurückgehen und diesen Teil noch einmal singen, ab dem passenden Zeichen |: (oder ab dem Anfang, wenn keines da ist). Manchmal hat die Wiederholung zwei Schlüsse. Singen Sie beim ersten Mal den Schluss 1.; bei der Wiederholung überspringen Sie ihn und singen stattdessen den Schluss 2.

Spielen Sie es ab: Sie hören Schluss 1., die Wiederholung, dann Schluss 2. Achten Sie darauf, wie die Hervorhebung zurückspringt.

Molltonarten: „6=A“

Ein Lied in Moll, das meist ernster oder zarter klingt, trägt statt 1=C eine Angabe wie 6=A. Sie bedeutet: Die Zahl 6 (la) ist der Grundton, hier A. Die Zahlen behalten ihre gewohnten Namen; die Melodie fühlt sich auf der 6 zu Hause und endet oft dort. 6=A verwendet dieselben Töne wie 1=C.

Sie beginnt und endet auf der 6 (la), dem Grundton. Hören Sie auf die dunklere Klangfarbe.

Alles zusammen: eine Liedzeile

Das ist die erste Zeile von Lied 8, „Praise God, from whom all blessings flow“, in Zahlennotation. Versuchen Sie zuerst das langsame Tempo und singen Sie den Text mit, sobald jede Zahl aufleuchtet.

1=G im 4/4-Takt. Drei stille Schläge, dann „Praise“ auf Schlag 4. Die Punkte unter 7, 6 und 5 bedeuten, dass diese Töne eine Oktave tiefer liegen.

Selbstkontrolle

Vier kurze Fragen, ohne Punkte und ohne Druck. Tippen Sie auf eine Antwort und sehen Sie sofort, warum sie stimmt oder nicht. Sie können jederzeit eine andere Antwort versuchen.

Tippen Sie auf die Zahl, die am längsten gehalten wird.

Tippen Sie auf die 5, die eine Oktave höher liegt als die erste 5.

Was bedeutet eine 0?

Welcher Ton ist die Zahl 1 bei 1=G?

Am Lied ausprobieren

Sie haben dies bei einem Lied mit Nummeriert-Ansicht geöffnet, können es also gleich ausprobieren.

  1. Sehen Sie oben links auf das Blatt: die Tonart, etwa 1=D, und die Taktart, etwa 3/4.
  2. Suchen Sie die erste Zahl und singen Sie sie. Folgen Sie dann den Zahlen von links nach rechts mit dem Text darunter, eine Silbe für jede Zahl. Drücken Sie im Player auf Abspielen, um die Aufnahme zu hören, während Sie mitlesen.
  3. Buchstaben über den Zahlen (C, G7) sind Akkorde für Gitarre oder Klavier. Ignorieren Sie sie, solange Sie die Melodie lernen.
  4. Für eine geführte Übung öffnen Sie den Tab Lernen und drücken auf Abspielen. Stellen Sie unter Anzeige die Notation im Lernmodus auf Nummeriert (oder wählen Sie zuerst im Tab Leadsheet Nummeriert). Bei Liedern mit Zahlenzeilen rollt jede Zahlenzeile im Takt der Aufnahme ins Bild, während ein springender Ball den Worten folgt; andere Lieder zeigen dort die Klaviernotation. Mit dem Menü Geschwindigkeit wird es langsamer.

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Why should I worry, doubt and fear

Gospel Redemption

English1003
1
Why should I worry, doubt and fear?
Has God not caused His Son to bear
My sins upon the tree?
The debt that Christ for me has paid,
Would God another mind have made
To claim again from me?
2
Redemption full the Lord has made,
And all my debts has fully paid,
From law to set me free.
I fear not for the wrath of God,
For I’ve been sprinkled with His blood,
It wholly covers me.
3
For me forgiveness He has gained,
And full acquittal was obtained,
All debts of sin are paid;
God would not have His claim on two,
First on His Son, my Surety true,
And then upon me laid.
4
So now I have full peace and rest,
My Savior Christ hath done the best
And set me wholly free;
By His all-efficacious blood
I ne’er could be condemned by God,
For He has died for me!

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Un Hermano En: P.R.

United States

Apr 10, 2025

(a) Freely by God’s Grace through the Redemption in Christ Jesus

Romans 3:24 says, “Being justified freely by His grace through the redemption in Christ Jesus. ” Here we see that we are justified freely by God’s grace. Grace is something freely given of God or done by God, and it is the expression and manifestation of God’s love. By His grace God has freely justified us. Hence, justification is a free gift.

God’s righteousness has been shown to the New Testament saints in His justifying them because Christ has paid the price for our sins and has accomplished the full redemption to meet all of God’s requirements. Because of Christ’s redemption, God, in order for Him to be just, must justify us. On God’s side justification is by His righteousness; on our side justification is by His free grace as compared with justification by the work of the law. To be justified by the work of the law we need to work, but to be justified by the redemption in Christ there is no need of our work, for it is freely given by His grace. We do not deserve it, but God is bound by His righteousness to justify us because of the redemption of Christ, which meets all His requirements.

THE CONCLUSION OF
THE NEW TESTAMENT
MESSAGE 128
THE BELIEVERS—THEIR PRESENT (LSM)

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Laaundria Paulding

Birmingham, AL, United States

Feb 12, 2022

This hymn is so profound and has given me a fresh appreciation and vision of redemption and propitiation. Thank you Lord the price of sin has fully been paid! What we suffer can be used to make up the lack in the afflictions, in the Body, which we must fill up on our part. This is not to be confused with judgment because the Son has been judged already, but that of a glorious gaining and contribution. That we may mature and have our inward parts saturated with Christ as the element of Life.

Col. 1:24 I now rejoice in my sufferings on your behalf and fill up on my part that which is lacking of the afflictions of Christ in my flesh for His Body, which is the church.

What a wonderful hymn we praise You Lord!

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Rena H. Reeve

Knoxville, Tennessee, United States

Jan 16, 2022

Where can I get the piano music that is being played? It is a beautiful arrangement.

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Hazel Scruggs

Pontiac, MI, United States

Dez 9, 2020

Hallelujah thank you Jesus

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Fonbin King

Green Castle, MO, United States

Jun 7, 2020

beautiful song and lyrics thank you for sharing

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Anitha Nokku

Santa Ana, California, United States

Mai 3, 2020

Beautiful song.

Why should I worry, doubt and fear? Lord Jesus has done everything for me. Everything is accomplished, all is done, I praise You Lord Jesus. You are sufficient for me.

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Ana Lara

United States

Nov 27, 2019

Augustus Montague Toplady was born at Farnham, Surrey, England, November 4, 1740. His father Major Richard Toplady was killed in the siege of Carthagena, Colombia, South America while Augustus was still an infant. His mother’s maiden name was Catharine Bate. His parents had been married on December 21, 1737. Their first child died in infancy so Augustus was their second son. Augustus was a bright student attending Westminster School and at a young age helped his mother settle matters of an estate in Ireland. While visiting a place named Codymain he heard a man preach the gospel. In 1768 Toplady recounted the incident; the preaching was on Ephesians 2:13. “But now in Christ Jesus ye who sometimes were far off are made nigh by the blood of Christ. ” He recounts, “By the grace of God, under the ministry of that dear messenger (Mr. Morris) and under that sermon, I was, I trust brought nigh by the blood of Christ, in August 1756. Strange that I, who had so long sat under the means of grace in England should be brought near to God in an obscure part of Ireland, amidst a handful of God’s people, met together in a barn, and under the ministry of one who could hardly spell his name.... the excellency of such power must be of God, and cannot be of man. ”

Between the ages of 15 and 18 he wrote some poems. He entered the ministry June 6, 1762 at Trinity Church, Dublin. In 1768 he began laboring in Broad Hembury, Devonshire and continued there until his death.

Augustus was a frail and sickly man. The moisture in the cold air of Devonshire no doubt added to his sickness of tuberculosis. He spent time in London towards the end of his life and gave his last sermon there. On April 19, 1778, he attempted to give a sermon but his voice was so hoarse that after reading Isaiah 26:19 he had to step down from the pulpit. He did, however, preach four more times. He was 38 when he went on to be with the Lord on August 11, 1778. It is said that “his death-couch seemed flooded with the sunbeams of glory-land. He said with a shining countenance ‘I cannot tell the comforts I feel in my soul; they are past expression. The consolations of God are so abundant, that He leaves me nothing to pray for; my prayers are all converted to praise! I enjoy heaven already in my soul’. ”

Other of his hymns that are found in this hymnal are: 292, 312, and the most famous of all 1058.

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Yuri Reyes

Portland, Oregon, United States

Okt 28, 2018

Praise You Lord You have done it all.

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Carol Woods

Mesa, AZ, United States

Apr 22, 2016

Most precious these words to my soul.

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Daniel Jackson

Fullerton, CA, United States

Okt 9, 2014

This song was written by August M. Toplady. It was then translated into Chinese and then translated from Chinese back into English. The version in "Hymns" is a translation of a translation. The original lyrics are:

From whence this fear and unbelief?
Hath not the Father put to grief
His spotless Son for me?
And will the righteous Judge of men
Condemn me for that debt of sin
Which, Lord, was charged on Thee?
Complete atonement Thou hast made,
And to the utmost Thou hast paid
Whate'er Thy people owed;
How then can wrath on me take place,
If sheltered in Thy righteousness,
And sprinkled with Thy blood?
If thou hast my discharge procured,
And freely in my room endured
The whole of wrath divine;
Payment God cannot twice demand,
First at my bleeding Surety's hand,
And then again at mine.
Turn then, my soul, unto thy rest!
The merits of thy great High Priest
Have bought thy liberty;
Trust in His efficacious blood,
Nor fear thy banishment from God,
Since Jesus died for thee.

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