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1
Welch ein Sieg! Welch Triumphieren! Gott verliess für uns den Thron, Die Natur des Menschen anzog, Auszuführn den Plan als Sohn. Durch den Tod zertrat Er Satan; Auferstandner Menschensohn!
Welch ein Sieg! Welch Triumphieren! Gott verliess für uns den Thron, Die Natur des Menschen anzog, Auszuführn den Plan als Sohn. Durch den Tod zertrat Er Satan; Auferstandner Menschensohn!
2
Durch die Tugenden, so menschlich, Jesus hielt die Schlange fest, Stand als Mensch dem Feind entgegen, So bestand Er jeden Test. Nun in meinem Geist besitz ich Seine Tugenden – welch Fest!
Durch die Tugenden, so menschlich, Jesus hielt die Schlange fest, Stand als Mensch dem Feind entgegen, So bestand Er jeden Test. Nun in meinem Geist besitz ich Seine Tugenden – welch Fest!
3
Ja, im Geist von Jesus Christus Ist die feine Menschlichkeit, Auch die Tugenden des Menschen Sind darin nun allezeit. Welch Versorgung steht im Geist für Alle Menschen stets bereit!
Ja, im Geist von Jesus Christus Ist die feine Menschlichkeit, Auch die Tugenden des Menschen Sind darin nun allezeit. Welch Versorgung steht im Geist für Alle Menschen stets bereit!
Wie geheimnisvoll, doch wirklich! Solch ein Mensch lebt nun in mir. Macht in meinem Herzen Wohnung – Seine Menschlichkeit ist hier. Halleluja! Halleluja! Ehre und Lobpreis sei Dir.
Wie geheimnisvoll, doch wirklich! Solch ein Mensch lebt nun in mir. Macht in meinem Herzen Wohnung – Seine Menschlichkeit ist hier. Halleluja! Halleluja! Ehre und Lobpreis sei Dir.
Oh, welch Wunder! Oh, wie herrlich! Gott aus Menschen strahlt heraus, Wir, die Glieder Seines Leibes, Seine Menschlichkeit stelln aus. Gott als Mensch lebt heute in uns, Dass Er bauen kann Sein Haus.
Oh, welch Wunder! Oh, wie herrlich! Gott aus Menschen strahlt heraus, Wir, die Glieder Seines Leibes, Seine Menschlichkeit stelln aus. Gott als Mensch lebt heute in uns, Dass Er bauen kann Sein Haus.